Einblick in mein privates Tagebuch von heute gegen 7 Uhr morgens; ein Brief den ich im Tagebuch ‚abhefte‘, nach meinem einwöchigen Erholungs-Besuch in der SCHum-Stadt Worms:
Und auch grundsätzlich, die Sicherheit betreffend, die ich schon mit betreten des Synagogenplatz wahrnehme, fühlte ich mich wohl und sicher. Worms hat hier, seit der Benennung zum Kulturerbe, viel geleistet. Da wo ich lebe, in Göttingen, ist leider jüdisches Leben wieder sehr bedroht, Hass und Hetze sind allgegenwärtig und die jüdische Geschichte findet in Niedersachsen nicht die Würdigung wie in Rheinland-Pfalz. Und wer wie ich als Blogger gegen Antisemitismus aufbegehrt, braucht in Niedersachsen ein schnelles Pferd.
Danke an Worms.
