Nachdem es ein paar Tage im denkmalgeschützten Bereich des von Corrado Cagli 1973 fertiggestellten Mahnmal Synagoge an der Ecke Obere- und Untere-Masch-Straße ganz gut aussah (weniger Verpackungsmüll, keine Drogenkonsumreste, kein Uringeruch und unten von fleißigen Leuten gekehrt), frag ich mich mittlerweile ob das einfach Absicht ist, denn es sieht bewusst auf den denkmalgeschüützten Bereich hingeschütet aus.
Das, der dokumentierte OM10 Sperrmüll letztens und die fremdbestimmte, politische und teilweise antisemitische Kontextualisierung des Ortes an dem am 9. November 1938 die Synagoge abgefackelt wurde, sind nicht mehr zu tolerieren (vom lateinischen tolerare »ertragen« bzw. »aushalten«).
Vlt. führt mal jemand von den Vernuftbegabten ein paar sensibilisierende Gespräche und stärkt soziale Kompetenzen, der mehr und mehr radikalisiert-gemachten Heranwachsenden und Menschen in der Selbstfindungsphase.
Appell!
Diese Schändungen müssen aufhören!
Sowie die unzähligen, antiisraelischen Sachbeschädigungen und der damit verbundene Psychoterror in der Stadt und auf dem Uni-Gelände enden müssen!