Neben den öffentlich zugänglichen Rezensionen suche ich Erfahrungsberichte von Menschen mit der Städtischen Wohungsbau Göttingen.
Ich bin seit 30 Jahren Blogger und seit 20 Jahren lebe ich in der Südstadt in der Elbinger Straße. Ich kann neben Anoynmität auch Quellenschutz für Whistleblower*innen anbieten. Oder mir auch einfach mal Ihr Leid oder Freude mit der SWB anhören. Ich bin ev. Christ und fühle mich mit meinem Glauben am Wohlsten in der Kreuzkirche und unter freiem Himmel, möchte aber niemanden „bekehren“, wenn sie das nicht stört, freue ich mich auf sie.
Hintergrund und Auslöser ist das Auffinden von meist vereinsamten Verstorbenenen in Wohnungen der SWB, Schilderungen das Sachbearbeiter*innen keine Sozialkompetenz aufweisen würden oder sogar Mieter*innen „entwohnen“ und geäusserte Verdachte der Vorteilsnahme (der Vergabe von Wohnungen an der Warteliste vorbei an Verwandte und Bekannte), Bestechung/Korruption und Schikanierungen und Einschüchterungen (die u.U. unter der Nachweisgrenze liegen) durch extrem rechte aber auch stalinistische und/oder verschwörungsidologische Anwohner*innen oder Sachbearbeiter*innen
Ich kann Ihnen sowohl meine Rufnummer geben, ein verschlüsseltes Kontaktformular anbieten, als auch mich mit Ihnen persönlich treffen. Ich arbeite in der Sache investigativ, autonom und vertraulich. Dennoch bin ich gut vernetzt.
Am 11. Januar 2025 jährt sich das Auffinden einen Toten in unserem Haus. Alexandr D. Er könnte noch leben, hätten Wohnungsbau, Vormund des Opfers, Justiz, Polizei und Presse auf Warnungen und Hinweise reagiert!
https://www.hna.de/welt/goettingen-niedersachsen-nachbarn-mann-verwesungsgeruch-leiche-tod-toter-wohnung-polizei-zr-13434579.html
Uli Eberhardt
Eigenes Bildmaterial, verwundert beim Austragen des Gemeindebriefs in der Adventszeit 2024 aufgenommen.
PS: Ich bin auch für ein Gespräch mit dem neuen Vorstand der SWB offen!

Und während ich das schreibe klingelt die iranische Nachbarin von drunter bei mir … was da geschah steht im nicht öffentlichen Tagebuch unter Hashtag #trulla. Franz Kafka lässt grüßen 😉